mit Classic-goes-Rock-Pop-Jazz-Creme à la Jan


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First of all: Hohe Stirn, Augen auf! Und lächeln. Für das Gelingen der Tarte sind eine aufrechte Haltung und ein strahlendes Gesicht unerlässlich.

Für das Grundrezept benötigen Sie

Altistinnen.Diese finden Sie an jeder Ecke.
Glockenhelle Sopranegeben dem Gericht eine besondere Note. Achten Sie auf frische Ware. Unbedingt notwendig sind
Tenöre.Achtung! Teilweise schwierig zu beschaffen. Haben Sie einen souligen Tenor zur Hand (wir empfehlen hier die Marke Joshua), garantieren wir eine Pop-Tarte par excellence.
Oktavsichere Bässerunden das Ergebnis ab.

Der nonchalante Verzicht von Endsilben ist dem Gericht sehr zuträglich. Würzen Sie zudem reichlich mit Akkolade. Mischen Sie die Zutaten, bis eine ausgewogene Base entsteht. Hierbei ist nicht entscheidend, ob jede Zutat in ihrer Stimme bleibt. Heizen Sie jetzt mit maximal 22 Takten Intro vor. Bleiben sie hier gut auf dem Quivive. 44 Takte sind eindeutig zu viel.

Für die Creme eignen sich grundsätzlich alle Instrumente. Der Originalautor des Rezeptes empfiehlt die intonatorische Feinabstimmung erst kurz vor dem Servieren.

Holzbläsersetzen harmonische Highlights und können wahlweise auch schon im Grundrezept hinzugefügt werden. Verwenden Sie reichlich
Blechbläser.Achten Sie dabei auf gut intonierende Sorten.
Mandolinenklängesind prinzipiell nicht vorgesehen, können dem Gericht aber das gewisse Etwas verleihen. Eine gestrichene Basis – zur Not auch nur aus einer
Bratschenreduktion– vermeidet eine gewisse Blechlastigkeit. Einen Ausgleich können Sie hier mit reichlich Synthesizer und
Rhythmusgruppeerzielen. Verwenden Sie großzügig
Schlagzeugsolo,um eine gewisse Schärfe zu erreichen.

Lassen Sie das Gericht in mehreren Proben on cue gar ziehen. Anschließend servieren Sie es mit einem bluesigen Topping von Niklas-Solo.